Wenn die Richtung steht, aber Architekturfragen offen bleiben
Wir bewerten, ob Datenarchitektur, Tool-Landschaft und Zielbild die eingeschlagene Richtung
wirklich tragen und welche Anpassungen jetzt sinnvoll sind.

Für laufende Daten- und Plattformvorhaben, bei denen Architektur, Tools und Zielbild neu bewertet werden sollten
Daten- und Plattformprojekte starten oft mit einer plausiblen Richtung. Schwieriger wird es, wenn im Verlauf neue Anforderungen, gewachsene Systeme, Tool-Fragen und Abhängigkeiten zusammenkommen. Neue KI- und Analytics-Anforderungen werfen die Frage auf, ob bestehende Architekturentscheidungen noch weit genug tragen.
Der Architecture Review schafft eine fokussierte Zwischenbewertung:
Wir prüfen Zielbild, Datenarchitektur, Systemlandschaft, Datenflüsse und Tool-Entscheidungen auf Tragfähigkeit. Daraus entsteht eine priorisierte Einschätzung, welche Optionen technisch und organisatorisch tragen, wo Risiken liegen und welche Anpassungen vor der nächsten Umsetzungsphase sinnvoll sind.
Relevant, wenn:
• ein Daten-, BI- oder Plattformvorhaben bereits gestartet wurde
• neue KI-/Analytics-Anforderungen die Richtung infrage stellen
• Tool-Entscheidungen dem Zielbild vorgreifen
• Abhängigkeiten, Altlasten oder Sonderwege Entscheidungen erschweren
• vor Budget, Migration oder Umsetzung eine neutrale Einordnung gebraucht wird
Was wir konkret tun
Wir betrachten den Architecture Review nicht als reinen Tool- oder Technologie-Check. Wir prüfen, ob Architektur, Datenflüsse und organisatorisches Betriebsmodell gemeinsam zur eingeschlagenen Richtung passen. Dazu bewerten wir Zielbild, Anforderungen, Systemlandschaft, Datenflüsse, Tool-Entscheidungen, Abhängigkeiten, Ownership und Governance. Entscheidend ist nicht nur, was technisch möglich ist, sondern auch, wer es verantwortet, betreibt und weiterentwickelt.
Zielbild abgleichen
Datenflüsse analysieren
Ownership bewerten
Prioritäten ableiten
Am Ende steht keine generische Technologieprüfung, sondern eine priorisierte Einschätzung: Welche Richtung trägt, wo technische oder organisatorische Risiken liegen und welche Entscheidungen vor der nächsten Umsetzungsphase getroffen werden sollten.
Was Sie erhalten
Eine herstellerunabhängige Bewertung Ihrer Architektur- und Tool-Landschaft. Nicht als Produkt-Empfehlung, sondern als belastbare Grundlage für die nächsten Entscheidungen.
Architektur- und Systembild
Risiko- und Abhängigkeitsprofil
Bewertete Handlungsoptionen
Priorisierte Entscheidungsgrundlage
Warum Unternehmen uns in solchen Lagen hinzuziehen
Wenn Tool-Debatten festlaufen, hilft selten noch eine weitere Produkt- oder Herstellerpersektive. Dann braucht es eine unabhängige Bewertung, ob Architektur, Plattformen, Datenflüsse und Verantwortlichkeiten wirklich zur eingeschlagenen Richtung passen. Wir bringen genau diese Perspektive ein: herstellerunabhängig, aber umsetzungsnah. Wir kennen BI-, Daten- und Plattformlandschaften aus der Praxis, bewerten sie aber nicht aus Sicht eines einzelnen Tools, sondern aus Sicht der nächsten belastbaren Entscheidung.
Das Ergebnis ist kein theoretisches Zielbild, sondern eine realistische Einordnung:
Welche Richtung trägt, wo technische oder organisatorische Risiken entstehen
und was vor der nächsten Umsetzung geklärt werden sollte.
Architecture Review anfragen
Im kurzen Erstgespräch klären wir gemeinsam, ob ein Architecture Review für Ihre Situation sinnvoll ist
und welche technischen oder organisatorischen Fragen zuerst eingeordnet werden sollten.

Thomas Howert
Co-Founder & Senior Advisor für BI, Datenarchitektur und Plattformstrategie.
FAQ – Häufige Fragen zum Architecture Review
Nicht im klassischen Sinn. Wir bewerten nicht nur Technik, sondern auch Architektur, Entscheidungsfähigkeit, Risiken, Abhängigkeiten, Datenflüsse und organisatorische Verantwortlichkeiten.
Nein. Der Architecture Review schafft zuerst die Basis dafür, dass nächste Schritte nicht auf Annahmen, Tool-Vorlieben oder unklar verteilten Verantwortlichkeiten beruhen.
Dann prüfen wir, ob es zur aktuellen Systemlandschaft, zu den Anforderungen und zum organisatorischen Betriebsmodell passt — und ob die nächsten Umsetzungsschritte darauf belastbar aufbauen können.
Sie erhalten eine priorisierte Einordnung: welche Richtung trägt, wo technische oder organisatorische Risiken liegen und welche Entscheidungen als Nächstes getroffen werden sollten.
