KI braucht nicht zuerst ein Tool, sondern eine tragfähige Ausgangslage.

Ein KI-Use-Case ist schnell formuliert. Schwieriger ist die Frage, ob er mit der vorhandenen Tool-Landschaft, Datenbasis, Governance und Architektur wirklich trägt. Die KI-Grundlage ordnet den konkreten Use Case ein: Welche Tools sind bereits gesetzt? Welche Daten, Kontextquellen und Verantwortlichkeiten sind relevant? Und ist ein PoC sinnvoll — oder braucht es zuerst Grundlagenarbeit? So wird der Use Case nicht nur fachlich plausibel, sondern auch im Daten-, Business Intelligence- und Plattformkontext belastbar.

Wann das relevant ist:
• ein erster KI-Use-Case bewertet werden soll
• Copilot, ChatGPT, Claude, Microsoft Fabric, Databricks oder andere Tools im Raum stehen
• Daten, Kontext oder Verantwortlichkeiten noch unklar sind
• ein RAG-, Agenten- oder KI-Workflow im Raum steht
• vor einem KI-PoC eine neutrale Einordnung fehlt

Was wir in der KI-Grundlage konkret prüfen

Wir betrachten den KI-Use-Case entlang Ihrer bestehenden Daten-, Business Intelligence-, Plattform- und Tool-Landschaft. Dabei prüfen wir Tool-Fit, relevante Daten- und Kontextquellen, Integrationspunkte, Governance-Anforderungen und den Architekturpfad, der fachlich, technisch und organisatorisch am ehesten trägt.

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Use Case schärfen

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Tool-Landschaft einordnen

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Daten und Kontext prüfen

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Governance & Risiken bewerten

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Architekturpfad ableiten

Was Sie aus der KI-Grundlage erhalten

Am Ende steht keine generische KI-Einschätzung, sondern eine belastbare Entscheidungsgrundlage: Was trägt bereits, welche Gaps begrenzen den KI-Use-Case und welcher nächste Schritt ist sinnvoll?

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Readiness-Bild

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Gap-Profil

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Architekturpfad

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Empfehlung für das weitere Vorgehen

Warum Unternehmen uns hier hinzuziehen

Viele KI-Initiativen starten mit einer Tool-Diskussion. Ob ein Use Case wirklich trägt, entscheidet sich aber meist an Datenqualität, Kontext, Integration, Governance, Verantwortlichkeiten und Zielarchitektur. inics bringt genau diese Perspektive ein — herstellerunabhängig, senior und umsetzungsnah. Wir bewerten nicht, welches KI-Tool gerade attraktiv wirkt, sondern welcher nächste Schritt im bestehenden Daten-, BI- und Plattformkontext wirklich trägt. So wird aus einer KI-Idee kein vorschneller PoC, sondern eine klare Entscheidung.

KI-Grundlage anfragen

In einem kurzen Erstgespräch klären wir gemeinsam, welcher KI-Use-Case eingeordnet werden soll, welche Tools oder Optionen bereits im Raum stehen und ob die KI-Grundlage der passende Einstieg ist.

Thomas Howert von inics

Thomas Howert

Co-Founder & Senior Advisor für BI, Datenarchitektur und Plattformstrategie.

Typische Situationen für die KI-Grundlage

KI-Grundlage ist sinnvoll, wenn ein konkreter Use Case, Tool-Impuls oder KI-PoC-Wunsch im Raum steht, aber Datenbasis, Kontext, Governance oder Zielarchitektur noch nicht belastbar eingeordnet sind.

FAQ – Häufige Fragen zur KI-Grundlage

Ist die KI-Grundlage ein klassischer AI-Readiness-Check?

Nicht im generischen Sinn. Wir bewerten keinen abstrakten KI-Reifegrad, sondern einen konkreten KI-Use-Case im Kontext von Tool-Landschaft, Datenbasis, Governance und Zielarchitektur.

Muss bereits ein konkreter Use Case vorliegen?

Idealerweise ja. Die KI-Grundlage ist besonders hilfreich, wenn ein Use Case, ein Fachbereichsbedarf, ein Tool-Impuls oder ein KI-PoC-Wunsch bereits im Raum steht.

Prüft inics auch bestehende KI-Tools?

Ja. Bestehende Tools, Piloten oder Plattformoptionen werden mitbewertet. Entscheidend ist, ob sie für Use Case, Datenlage, Governance und Architektur sinnvoll eingesetzt werden können.

Was passiert danach?

Das Ergebnis kann ein PoC, eine Roadmap, zuerst Grundlagenarbeit oder eine vertiefende Architektur-, Entscheidungs- oder Projektbewertung sein. Ziel ist nicht möglichst schnelle Umsetzung, sondern der nächste tragfähige Schritt.